Hey, mein Name ist Michelle, ich bin Impulsgeberin und Mentorin für mehr Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Zufriedenheit im Leben. Ich freue mich, dass du auf meine Seite gefunden hast!

Vielleicht hast du auch schonmal folgende Sätze gehört oder sie zu anderen gesagt. Ich zumindest sowohl als auch: Hör auf dein Herz. Hör auf dein Bauchgefühl. Tu dir selbst was Gutes. Du musst dich nur selbst lieben. Sehr lange hatte ich dazu folgende Frage:

Wie zur Hölle mache ich das?!

Ich habe die Lösung lange gesucht. Ich habe so viele Methoden und Tools ausprobiert, um mich selbst mehr zu lieben, um meine Gedanken positiver auszurichten, um mir nicht ständig Sorgen um alles zu machen. Das hat funktioniert, solange ich die Methoden und Tools anwendete, aber sobald ich aufhörte, fühlte es sich an, als würde ich aus einer Betäubung erwachen. Bis ich folgendes verstanden habe:  

Wie soll ich mich selbst lieben, auf mein Herz oder mein Bauchgefühl hören und mir selbst etwas Gutes tun, wenn ich gar nicht weiß, was mir guttut? Wenn ich meinen Körper nicht kennen und seine Signale nicht verstehe? Was, wenn ich tief im Inneren glaube, dass ich so, wie ich bin, nicht ok bin und Liebe nicht verdient habe oder sie mir erst „verdienen“ muss? 

Jahrelang habe ich Dinge gemacht, verändert und ausprobiert, um mehr Leichtigkeit und Zufriedenheit im Leben zu finden. Ich bin gerannt, immer höher, schneller, weiter. Und die ganze Zeit dachte ich, ich renne auf etwas zu. Dabei bin ich die ganze Zeit vor etwas weg gerannt. Ich bin vor mir selbst weg gerannt. Aufgrund verschiedener Erfahrungen hatte sich der Glaube in mir festgesetzt, dass ich so, wie ich bin, wertlos, nutzlos und nicht liebenswert bin. Deshalb entwickelte ich Verhaltensweisen, von denen ich dachte, dass sie den Mangel an Selbstwertgefühl ausgleichen könnten. Natürlich hat das nicht funktioniert. Mein Körper machte irgendwann nicht mehr mit und wo sich jahrelang schon die ersten Risse gezeigt hatten, flog mir plötzlich alles um die Ohren.

Ich wandte mich also mir selbst zu und dem Schmerz, dass ich nicht ok war. Ich leuchtete in die dunkelsten Ecken meiner Vergangenheit und Psyche. Ich wandte mich mir selbst zu, ich lernte mich selbst kennen und stellte fest: Ey, ich bin ja gar nicht so furchtbar wie ich dachte. Ich bin liebenswert. Ich mag mich. Indem ich mich selbst kennenlernte, konnte ich anfangen, mich selbst zu lieben. Ich war nicht mehr abhängig davon, Liebe und Anerkennung im Außen zu suchen, sondern konnte ich mich endlich frei und zufrieden mit mir und meinem Leben fühlen.

Ich sage nicht, dass das ein leichter Weg ist. Es ist auf jeden Fall kein romantischer Spaziergang und bestimmt nicht Liebe auf den ersten Blick. Es erfordert Mut und radikale Ehrlichkeit mit sich selbst. Das kann weh tun und es kann viele Tränen geben. Aber ich weiß, dass es sich lohnt. 

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Ich freue mich auf dich! 

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