Dankbarkeit

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ – Francis Bacon

Vor Kurzem las ich einen Artikel auf der Seite einer Krankenversicherung zum Thema Dankbarkeit. Ich selbst praktizieren Dankbarkeit bewusst seit einigen Jahren. Meine morgendliche Meditation schließe ich gedanklich immer mit den drei größten Dingen, für die ich dankbar bin: Das Leben, das ich leben darf und kann. Die Menschen, die mich lieben wie ich bin. Mein Körper, der gesund ist und mich sicher durch den Tag bringt. Abends überlege ich mir drei Dinge, für die ich an diesem Tag dankbar war. Es muss sich dabei gar nicht um etwas Großes oder Außergewöhnliches handeln. Dankbar dürfen wir insbesondere für die kleinen Dinge im Leben sein. Ein leckeres Mittagessen, gemeinsames Lachen mit Kollegen im Büro, die Sonne beim Spazierengehen. 

Dankbarkeit wird seit einigen Jahren erforscht und Studien belegen inzwischen den positiven Effekt für die Gesundheit. Ein Grund dafür ist, so vermuten Psychologen, dass eine positive Emotion wie Dankbarkeit nicht gleichzeitig mit negativen Emotionen wahrgenommen werden kann und somit zu größerem Wohlbefinden führt. Nicht nur im Inneren, sondern auch im Außen. Denn sind wir jemandem zum Beispiel für etwas dankbar und äußern dies auch, so tut das nicht nur uns gut, sondern auch unserem Gegenüber. Das stärkt die soziale Verbindung. 

Daher aus gegebenem Anlass: 

DANKE, dass ich meine Gedanken mit dir teilen darf. 

DANKE, dass du dir die Zeit nimmst, meinen Blog zu lesen. 

DANKE, dass es dich gibt. 

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